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#12von12 - März - Neue Werke - Kleine Kleier - Kraftort Wald - Kunst von Nadine Kleier


Neue Werke - Kleine Kleier - Kraftort Wald !!!


Der Februar war mein geplanter Ateliermonat – und tatsächlich ist viel entstanden. Neue Werke,

meine „Kleinen Kleier“

und viele Vorbereitungen für die kommenden Märkte.

Zwischendurch hat uns eine Grippe ausgebremst,

doch langsam kehrt die Energie zurück.

Heute im #12von12 gibt es Einblicke in meinen Künstlerinnenalltag

– und einen kurzen Besuch an meinem Kraftort Wald.




Der Wald, von dem man sich erzählt

Früher wusste jedes Kind, wo dieser Wald beginnt.

Heute erinnert sich kaum noch jemand – aber er wartet noch.


Fische gleiten durch die Luft,

leuchtende Quallen schweben zwischen Moos und Bäumen,

und Schildkröten beobachten stille Abenteuer am Waldrand.


Wenn wir uns auf Fantasie einlassen, beginnt der Wald wieder zu leuchten.

Man muss nur genau hinsehen – und schon öffnen sich kleine Türen zu geheimen Szenen und versteckten Geschichten.


Medium & Größe: 30 × 40 cm, Acryl auf Leinwand


Und nun bist du dran: 

Was würdest du in deinem Wald entdecken oder beobachten?




Abenteuer, Staunen, Fantasie

Drei kleine Reisen in eine Welt voller Wunder:


Mit dem "Sternensegler" 

heben wir in die Nacht ab – ein Segelschiff trägt uns durch funkelnde Himmel.


Und im "Nachttheater" 

entdeckt ein neugieriger Hase geheimnisvolle Geschichten auf der Bühne.


Auf dem "Fluss der tausend Geschichten" 

kommt man an einem Bücherdorf vorbei.


Jede Szene lädt ein, sich treiben zu lassen und die eigene Fantasie mitzunehmen.


Medium & Größe: 30 × 40 cm, Acryl auf Leinwand


Wohin würdest du dich auf deinem Abenteuer führen lassen?




Stille Momente – Licht, Farbe und Ankommen

Drei Szenen, die zum Innehalten einladen:


Bei „Zur blauen Stunde“ liegt das sanfte Dazwischen,

zwischen Tag und Nacht – alles wird ruhiger,

weicher und ein wenig magischer.


„Zu Besuch bei Herrn Farbenschein“ zeigt ein kleines Häuschen voller Licht, Farben und Frühling

– ein Ort zum Staunen,

an dem man sich Zeit nehmen kann,

die kleinen Wunder des Alltags zu entdecken.


Auf dem „Sonnenplatz“ laden ein großer Sonnenschirm,

ein Sessel und ein paar Sonnenblumen dazu ein,

einen stillen Moment im Licht zu genießen

– ein Platz zum Ankommen, Entspannen und Kraft tanken.


Wo würdest du gerne Platz nehmen, um deinen eigenen Moment zu erleben?




Licht, Luft und kleine Abenteuer

Drei Szenen voller Leichtigkeit, Staunen und Ausblicke:


Bei „Die Gute Aussicht“ trägt ein Heißluftballon ein kleines Haus durch die Luft, begleitet von einem neugierigen Fisch, während Sonnenlicht alles zum Strahlen bringt – eine Szene, die zum Träumen und Mitfliegen einlädt.


Im „Sonnenbad“ steht die Badewanne unter einem Schirm,

die Sonne scheint warm – ein Moment zum Entspannen und Wohlfühlen.


Mach mal Pause“ hört man oft – und manchmal fällt es richtig schwer.

Wer würde sich jetzt kurz auf die Schaukel setzen?

Ein Moment, um den Kopf frei zu schwingen – und einfach nichts zu tun.


Wo würdest du in diesen Momenten gerne Platz nehmen und die Welt beobachten?




Kleine Kunstwerke mit großer Freude

Neben den großen Bildern entstehen bei mir seit vielen Jahren

auch die „Kleinen Kleier“ – kleine Kunstwerke,

deren Name ein Augenzwinkern zu meinem Nachnamen ist.

Sie entstehen oft nebenbei, aus spontanen Ideen, manchmal als Experiment oder einfach, weil die Lust am Gestalten groß ist.


In diesem Monat sprudelte es nur so aus mir heraus.

Ich habe schon lange nicht mehr so viel gemalt – viele Arbeiten waren angefangene Stücke, die nun weniger Zeit benötigten,

und mein Kopf war frei, weil ich die Atelierzeit bewusst geplant hatte.


Deshalb ist es kein alltäglicher Zustand, so viele Bilder in so kurzer Zeit zu schaffen – es war ein Geschenk, ein intensiver, kreativer Fluss.

Gleichzeitig fehlte mir dadurch anderes:

Haushaltsaufgaben blieben liegen, die Ernährung war nicht ideal,

und es zeigte mir einmal mehr, wie wichtig die Balance

zwischen Kreativität und den anderen Lebensdingen ist.


Doch für die Kleinen Kleier war dieser Raum notwendig – und sie sind kleine Juwelen, die auf Märkten, in Ausstellungen und im Atelier Freude bereiten.







Nach all der Malerei und den Kleinen Kleiern

beginnt der eher „handwerkliche“ Teil:

Die Bilderrahmen müssen an die Werke gebracht werden,

alles vorbereitet, verpackt und transportfähig gemacht werden.


Auch wenn ich die Rahmen nicht selbst baue,

erfordert es doch Geduld – besonders bei der Menge,

die in diesem Monat entstanden ist.


Dabei gibt es immer jemanden, der alles genau beobachtet:

Frida, meine Hündin.

Eigentlich sollte sie es sich in ihrem Körbchen gemütlich machen,

doch nein – lieber sitzt sie mitten auf der pinken Luftpolsterfolie.

Man sieht ihr förmlich an:

Sie will Ruhe, aber auch dabei sein.

So sitzt sie mir charmant im Weg,

während ich sorgfältig jede Bildertüte bastel, Kunstwerke verpacke

– und sorgt damit für den einen oder anderen Schmunzler zwischendurch.




Mein Kraftort Wald

– hier komme ich runter, atme durch und kriege den Kopf frei.


Und ganz ehrlich:

Ohne meinen Mann würde ich wahrscheinlich noch immer zwischen

Kleinen Kleiern, Rahmen und Verpackungstüten herumwirbeln.

Er zieht mich manchmal sanft aus all dem Trubel heraus

– nicht, weil er will, dass ich weniger kreativ bin,

sondern weil er weiß, dass ein bisschen frische Luft, Vogelgezwitscher und Sonnenlicht manchmal das beste Atelier der Welt sind.


Wir sind grundverschieden, und genau das macht es so wunderbar:

Mein emotionsgeladener, kreativer Kopf trifft auf seinen verkopften Ingenieur,

der trotzdem immer ein Herz für Kunst hat.

Struktur trifft Fantasie, Ordnung trifft Chaos

– und Frida sitzt mittendrin und schaut uns dabei zu. 😄

Ein bisschen verrückt, sehr liebenswert – und ohne ihn

wäre manches Bild vielleicht noch nicht einmal auf der Leinwand gelandet.



Aktuelle Termine





Herzstücke & Erinnerungs-Buttons 


„Hier darfst du sein"

„Träum mal wieder“ 

und „Nimm dir Zeit“




Welche Szene zieht deine Fantasie am meisten?

Hast du einen Lieblingsmoment unter den Kleinen Kleier

oder den großen Werken?

Ich freue mich sehr, wenn du mir davon erzählst!

💛


Ich freue mich auf Dein Feedback !!!

 
 
 

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